Warum sich die richtige Logistiksoftware für Transportunternehmen lohnt

Die Arbeit in der Transportbranche wird immer vielschichtiger und schneller. So stellen Auftraggeber und Partnerunternehmen zunehmend höhere Anforderungen an Transportdienstleister. Erfolg haben diejenigen, die interne sowie externe Prozesse optimieren und anfallende Kosten im Blick behalten. Nur ein effizient aufgestelltes Logistikunternehmen kann sich heutzutage mit Erfolg am Markt behaupten. Doch wie lassen sich bestehende Arbeitsabläufe optimieren? Wie kann selbst ein in die Jahre gekommener Transportbetrieb fit für die Zukunft gemacht werden?

Effizienzsteigerung im Betrieb

Konventionelle Office-Lösungen oder sogar Papier, Stift und Aktenordner – das sind Werkzeuge, die heutzutage schnell an Ihre Grenzen kommen. Denn zum einen erfordert zeitgemäßes Transportmanagement flexible interne Prozesse und zum anderen muss ein Logistiker schnell auf Änderungen der Auftragslage reagieren können. Dafür ist ein Werkzeug nötig, das den Zugriff und die Bearbeitung von Aufträgen, Rechnungen und Kundendaten zentralisiert und mit dem täglichen Betriebsablauf verknüpft. Eine Logistiksoftware ist genau auf diese Anforderungen ausgelegt. Denn in einer speziellen Software für Transportunternehmen stecken in der Regel eine langjährige Entwicklungszeit sowie jede Menge Branchen-Know-how.

Das macht eine professionelle Logistiksoftware aus

Der Name ist Programm: Zeitgemäße Transportsoftwares sind auf die Anforderungen der Branche zugeschnitten. Im Gegensatz zu allgemeinen Verwaltungslösungen sind die Oberfläche und der Funktionsumfang genau auf die Bedürfnisse von Logistikern ausgelegt. Ein professionelles Logistikprogramm im Betrieb zu implementieren, bedeutet:

  • zentral auf alle Auftragsdaten zuzugreifen
  • Neuaufträge effektiver aufzunehmen, zu bearbeiten und abzuwickeln
  • Fakturierungs-, Dokumentations- und Archivierungsprozesse effizienter zu gestalten
  • kein Daten-Chaos, sondern übersichtliche und schlanke Strukturen

Mit einer Logistiksoftware werden Transportunternehmen den Anforderungen des modernen Wettbewerbs gerecht. Die Software trägt maßgeblich dazu bei, die Logistikplanung, das Zeitmanagement und die Buchhaltung zu optimieren. Zudem spart eine professionelle Lösung hohe Kosten ein: Die zuvor noch beträchtlichen Verwaltungsausgaben fallen durch schlankere Arbeitsprozesse deutlich geringer aus. Ein besonderes Plus für Umweltbewusste: Ein Logistikprogramm sorgt dafür, dass im Betrieb nur noch wenig bis gar kein Papier mehr benötigt wird.

Was zeichnet eine gute Logistiksoftware aus?

Professionelle Logistikprogramme besitzen eine übersichtliche und schnell verständliche Bedienoberfläche. Einstellungen und Menüs sind in der Regel selbsterklärend. Die Tools verfügen über eine hervorragende Nutzerfreundlichkeit, um den effizienten Einsatz im Tagesgeschäft zu gewährleisten. Hier gilt: Ein gutes Logistikprogramm wird fortlaufend weiterentwickelt, um langfristig den optimalen Nutzwert zu gewährleisten. Handelt es sich um einen serviceorientierten Anbieter, fallen zudem weder Kosten für Updates noch versteckte Kosten oder eine langfristige Vertragsbindung an. Ein kostenloser und freundlicher Support ist aus unserer Sicht Pflicht.

Das richtige Logistikprogramm finden

Transportunternehmen, die sich für ein professionelles Logistikprogramm interessieren, müssen diverse Aspekte berücksichtigen. So sind viele Lösungen zwar auf den Einsatz in der Logistikbranche ausgerichtet, eignen sich jedoch nicht für jeden Betrieb. Kuriere, Spediteure und Logistiker sollten den Funktionsumfang daher vorab genau prüfen. Hierbei zeigen sich schnell einzelne Aspekte, die für oder gegen eine Software sprechen können: Gibt es einen Verwaltungsbereich für bestehende Aufträge und Neuaufträge? Bietet das Programm eine Fakturierungsfunktion und ein Kundenportal? Existiert die Möglichkeit, die eigene Flotte mit der Software zu managen? Wie sieht es mit einer Telematikfunktion aus?

Optimale Kostenkontrolle dank Modularisierung

Viele Logistiksoftware-Lösungen bieten ein sehr sinnvolles Konzept: Der Funktionsumfang ist modular aufgebaut. Das bedeutet, dass dem Transportunternehmen im Prinzip zwar der volle Leistungsumfang zur Verfügung steht, aber nur die Komponenten gebucht werden müssen, die auch wirklich benötigt werden. Der Betrieb zahlt also nur für das, was er schlussendlich auch nutzt. Der Kosten-Nutzen-Faktor bleibt auf dem optimalen Level. Werden später einmal weitere oder andere Komponenten benötigt, sind diese nur wenige Mausklicks entfernt. Aus diesem Grund sind viele Logistiksoftwares bereits für kleine oder junge Unternehmen geeignet. Die Software wächst mit der Unternehmensgröße und dem Bedarf mit.

Die Entscheidung für die Cloud

Immer mehr Transportunternehmen erkennen, dass sich die Umstellung auf eine spezielle Cloud-Lösung lohnt. Dabei handelt es sich um eine browserbasierte Logistiksoftware, die nicht im Betrieb installiert ist, sondern über das Internet betrieben wird. Gegenüber konventionellen Logistikprogrammen bietet dies gleich mehrere Vorteile. Die Cloud-Lösung ermöglicht es beispielsweise, dass Mitarbeiter sowie Partner zu jeder Zeit und von jedem Ort aus auf alle relevanten Daten zugreifen können. Die Cloud-Logistik optimiert Kollaborationsprozesse und sorgt für ein optimales Zusammenspiel zwischen Unternehmen, Zweigstellen, Partnerbetrieben und Kunden. Mehr Details zur Cloud erhalten Sie in unserem Beitrag Cloud-Computing in der Logistik.

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